Welche Onlinespiele sind geeignet? Elternwissen kompakt

Anhand dieser Punkte können Eltern prüfen, ob das Onlinespiel für ihr Kind geeignet ist. SCHAU HIN! empfiehlt: Am besten gemeinsam spielen und genau auf die Reaktionen des Kindes achten.

Gaming Tastatur
Caspar Rubin/Unsplash / Montage: SCHAU HIN!

Anhand der folgenden Punkte können Eltern prüfen, ob das Onlinespiel für ihr Kind geeignet ist. Auch hier gilt: Am besten gemeinsam spielen und genau auf die Reaktionen des Kindes achten.

  • Datenschutz
    Das Spiel zwingt nicht zur Registrierung und falls doch erfordert es keine persönlichen Daten und setzt die Einwilligung der Eltern voraus. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ist klar festgelegt, dass diese nicht an Dritte weitergegeben oder für Werbezwecke genutzt werden dürfen.
  • Kosten
    Wenn das Spiel kostenfrei ist, fordert es nicht aktiv dazu auf, echtes Geld für Spielerweiterungen zu investieren. Der Spielfortschritt ist auch ohne kostenpflichtige Zusätze gesichert. Wenn das Spiel gekauft werden muss, ist das besonders bei Jüngeren Elternsache.
  • Werbung
    Das Spiel ist möglichst werbefrei oder kennzeichnet zumindest deutlich Werbung. Diese enthält keine direkte Kaufaufforderung für Kinder und keine jugendbeeinträchtigenden Inhalte.
  • Jugendschutz
    Das Spiel enthält keine Gewalt, zumindest solche nicht, die realistisch dargestellt ist. Die Spielfiguren sind nicht sexualisiert gestaltet. Über den grundlegenden Jugendschutz hinaus, lassen sich die Spielziele im Allgemeinen mit den Werten der elterlichen Erziehung vereinbaren.
  • Zeitfaktor
    Das Spiel setzt Kinder nicht unter Druck, besonders viel Zeit zu investieren und wieder in das Spiel einzusteigen. Es bietet Möglichkeiten, das Spiel zu beenden, wie zum Beispiel abgeschlossene Level. Es empfiehlt sich, von Anfang an feste Nutzungsregeln zu vereinbaren. So bleibt die Spielzeit ausgewogen.

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