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Was mach‘ ich, wenn…

...ich eigentlich noch gar nicht möchte, dass mein Kind ins Internet geht?

Sie möchten Ihrem Kind das Internet noch nicht zeigen? Kein Problem! Ihr Kind verpasst nichts. Auch im Grundschulalter ist es noch früh genug für Ihr Kind, sich an das Medium Internet zu gewöhnen. Und in den meisten Fällen auch viel sinnvoller, denn: Lesen und Schreiben sind wichtige Fähigkeiten, die beim Surfen im Internet gebraucht werden.

...mein Kind am Handy rumspielt und sich dadurch ins Internet einwählt?

In diesem Fall ist die Antwort ganz einfach: Sperren Sie über die Sicherheitseinstellungen Ihres Handys den Internetzugang! So ist Ihr Kind geschützt und Sie müssen nicht befürchten, dass es unerwünschte Informationen anschaut oder die Kosten in die Höhe schnellen. Inzwischen gibt es Telefonanbieter, die eine spezielle Applikation mit einem Kinderschutzprogramm entwickelt haben. Damit ist Ihr Smartphone in jedem Falle sicherer.

... ich selbst viel am am Computer arbeite und auch gerne spiele? Das sieht mein Fünfjähriger und will dabei sein. Ist das o.k.?

So lange Ihr Sohn altersgerechte Spiele und Seiten mit Ihnen nutzt und nicht täglich vor dem Bildschirm sitzt, kein Problem. Es ist schön, wenn Sie hier gemeinsam aktiv sind. Zum Babysitter sollte der Computer allerdings nicht werden und das Spielen ohne Elektronik nicht zu kurz kommen.

...Freunde oder Erzieher meinem Kind einen Lerncomputer zur Vorbereitung auf die Schule empfehlen?

Kleinstcomputer für Kinder sind meistens einfach zu bedienen und bieten überschaubare Programme an. Spielerisch sollen Kinder die Welt der Buchstaben, Zahlen, Farben, Formen und ihrer Umwelt kennen lernen. Bedenken Sie, dass der Spielspaß recht schnell vorbei ist. Wenn Kinder von Ihnen oder den Erzieherinnen im Kindergarten beim Lernen unterstützt werden, behalten sie das Gelernte länger.

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