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Sicheres Internet für Kinder

Kinder und Jugendliche finden das Surfen im Netz spannend und entdecken gerne neue Seiten, am besten sicher und ohne erhobenen Zeigefinger. Wichtig ist, dass Eltern notwendige Netz- und Sicherheitsregeln vereinbaren, mit den Surfanfängern gemeinsam die ersten Schritte unternehmen, über die Surfgewohnheiten ihrer Kinder Bescheid wissen, kindgerechte Angebote wählen und unterstützend technische Schutzmöglichkeiten nutzen.

© Markus Bormann / Fotolia
© Markus Bormann / Fotolia

Zuletzt aktualisiert am 22. Juni 2017

Zu den Problemen des Internets gehören für Kinder neben Kontaktrisiken, die sich aus der leichtfertigen Preisgabe persönlicher Daten ergeben können, vor allem sie ängstigende oder unzulässige Inhalte – Gewalt, Pornografie, Extremismus. Aber auch Cybermobbing zählt zu den negativen Begleiterscheinungen. So berichten insgesamt 14 Prozent der Internet-Nutzer, dass sie schon einmal mit für sie problematischen Inhalten konfrontiert wurden. In der kindlichen Wahrnehmung umfassen ungeeignete bzw. unangenehme Inhalte vor allem sexualisierte Inhalte, während ängstigende Inhalte vor allem aus dem Bereich von Grusel- oder Horrorvideos kommen. Aber auch Kontaktversuche von Fremden im Internet waren für sieben Prozent problematisch, wobei Mädchen (10 %) doppelt so häufig wie Jungen im Internet auf unangenehme Leute gestoßen sind. Unangenehme oder belästigende Kontaktaufnahmen erfolgten hauptsächlich über Facebook.

Wichtig ist, dass Eltern sich Zeit nehmen, um die Angebote anfangs gemeinsam mit ihrem Kind zu nutzen und auch später weiterhin Interesse zeigen. Denn so, wie sie in der realen Welt die Interessen, Erlebnisse, Freunde und Treffpunkte ihres Kindes kennen, sollte das auch für jene im Netz gelten. Als Credo gilt dabei: „Verstehen und vertrauen ist besser als verbieten.“ Dafür ist es wichtig, dass Eltern sich über Trends informieren. Technische Hilfsmittel, wie die Aktivierung von Sicherheitseinstellungen und die Installation von Jugendschutzprogrammen, können diese aktive Medienerziehung unterstützen.

Tipps

Gemeinsam starten

Auch Kinder im Vorschulalter sind schon neugierig auf die Netzwelt, mit der elterlichen Begleitung und dem richtigen Angebot spricht nichts gegen eine gemeinsame Entdeckungsreise. Eine gute Möglichkeit für die Jüngsten das Netz zu entdecken, bieten kindgerechte Seiten, die intuitiv aufgebaut, werbefrei sind und mit denen Kinder spielerisch lernen können. Dazu finden Sie eine gute Übersicht unter: www.klick-tipps.net/surfanfaenger. Wenn das Kind aber bereits geübt beim Surfen ist, gut lesen und schreiben kann und wichtige Sicherheitsregeln kennt, kann es auch erste eigenständige Schritte im Internet unternehmen. Diese bedürfen aber trotzdem noch der aufmerksamen Begleitung durch die Eltern. Bis etwa zwölf Jahren empfiehlt es sich daher auch, dass Kinder in Sichtweite surfen und Eltern Downloads und Anmeldungen selbst vornehmen. Ältere Kinder und Jugendliche können das Internet selbstständiger nutzen und benötigen einen entsprechend größeren Spielraum. Als Ansprechpartner bei Fragen und Problemen sollten Eltern grundsätzlich zur Verfügung stehen.
Zu empfehlen sind kreative, lehrreiche und werbefreie Seiten im Internet, die für Kinder konzipiert und pädagogisch geprüft bzw. begleitet sind. Hierzu zählen Kindersuchmaschinen wie fragfinn.de und blinde-kuh.de, die Kinderstartseite meine-startseite.de oder Kinderseiten wie klick-tipps.net, internet-abc.de, juki.de, seitenstark.de und kinder-ministerium.de.

Regeln vereinbaren

Wichtig ist, dass Eltern mit ihrem Kind über Risiken beim Surfen reden und gemeinsam vereinbaren, welche Angebote im Netz es wie lange und wie oft nutzen darf. Diese Regeln können auch schriftlich festgehalten werden. Gute Tools dafür finden Eltern bei www.surfen-ohne-risiko.net/netzregeln und www.mediennutzungsvertrag.de.

Surfzeiten festlegen

Feste Surfzeiten sorgen dafür, dass andere Interessen nicht zu kurz kommen. Dabei ist auch die Nutzung anderer elektronischer Medien zu berücksichtigen. Als Orientierung bei der Bildschirmzeit gilt ein Limit der Medienzeit von 10 Minuten pro Lebensjahr am Tag oder 1 Stunde pro Lebensjahr in der Woche. Für Kinder ab 10 Jahren bietet sich das Wochenkontingent an, das sich Kinder ähnlich wie beim Taschengeld zunehmend selbstständig einteilen können. Das Kontingent beschränkt sich auf die freizeitliche Mediennutzung und nicht, wenn das Kind mit Medien lernt.

Geräte direkt sichern

Es empfiehlt sich, über das Betriebssystem des Computers einen eigenen Account für den Nachwuchs einzurichten und dort Funktionen wie die Installation von Programmen oder auch Inhalte je nach Altersangabe einzuschränken. Auch mobile Geräte bieten Möglichkeiten, den Internetzugriff einzuschränken. Zeitlimitierung können Eltern nutzen, wenn Absprachen nicht eingehalten werden oder spätestens wenn andere Lebensbereiche vernachlässigt werden. Die Installation von Programmen oder das durchführen von Downloads ist bei Kindern bis zwölf Jahren Aufgabe der Eltern.

Technischen Jugendschutz anpassen

Derzeit gibt es nur ein von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) empfohlenes Jugendschutzprogramm: „JusProg“ (jugendschutzprogramm.de). Jugendschutzprogramme sortieren ungeeignete Websites auf Basis technischer Filter aus oder lassen nur geprüfte Websites zu. Eltern sind gut beraten, die Einstellungen regelmäßig zu überprüfen, altersgerecht einzustellen sowie den Zugang mit einem sicheren Passwort zu sperren. Wichtig aber: Diese Maßnahmen schützen nicht komplett vor ungeeigneten Inhalten. Sie ergänzen eine aufmerksame Medienerziehung durch die Eltern, ersetzen diese aber nicht.

Auch mobil sicher surfen

Um die mobilen Geräte möglichst kindersicher einzurichten, sollen Eltern …

  • die geräteeigenen Sicherheitseinstellungen aktivieren.
  • auf die Hinterlegung von Zahlungsinformationen möglichst ganz verzichten bzw. den Zugang zu den hinterlegten Zahlungsinformationen (Kreditkarte) im App-Shop zumindest mit einem Passwort für jeden Kauf sichern.
  • eine Jugendschutz-App installieren: Für jüngere Kinder ist die App „JusProg - Kinderschutzbrowser“ für iOS geeignet. Sie bietet zusätzlich zu einem geschützten Surfraum eine Blacklist-Filterung und lässt sich daher auch für Jugendliche einsetzen.
  • falls möglich dem Kind ein eigenes Benutzerkonto einrichten (geräteabhängig).
  • iOS: In den Geräte-Einstellungen können Eltern die Installation von Apps oder In-App-Käufe deaktivieren, mit einem Code sperren oder über einen Filter für Inhalte festlegen, welche Anwendungen und Spiele ihr Kind installieren darf. Auch der sogenannte „geführte Zugriff“ kann bei den Geräten als Kindersicherung genutzt werden, beispielsweise, um nur begrenzten Zugang zu Apps zuzulassen oder automatische Zeitbegrenzungen einzurichten.
  • Android: In den Einstellungen des Play Stores lassen sich eine Authentifizierung (Passwort) für Käufe einstellen sowie passwortgeschützte Jugendschutzeinstellungen vornehmen, die das Anzeigen nicht altersgemäßer Apps, Filme oder Musik verhindert. Diese Einstellungen lassen sich allerdings durch das Zurücksetzen der Play Store-App auch ohne Passwort wieder ausschalten.
  • Gute Kinder-Apps funktionieren in der Regel offline. Empfehlung: Zusätzlich alle Funktionen deaktivieren, die nicht benötigt werden, z.B. die Internetverbindung deaktivieren, damit das Kind nicht über Links aus der App herausgeführt wird oder Standortdaten übermittelt werden.

Daten schützen

Wichtig ist auch, dass Eltern ihr Kind für einen sorgsamen Umgang mit persönlichen Daten sensibilisieren sowie auf mögliche Folgen unbedachter Weitergabe von Daten in der Onlinekommunikation oder bei Gewinnspielen aufmerksam machen. Generell gilt im Umgang mit persönlichen Daten wie Name, Telefon- und Mobilfunknummer, Adresse, Geburtsdatum, aber auch Bilder, Videos, Passwörter sowie Daten in Sozialen Netzwerken (z.B. Standorte) oder Messenger-IDs: Weniger ist mehr. Denn unbedacht weitergegebene Daten können zu Werbezwecken verwendet oder für die Kontaktaufnahme durch Fremde genutzt werden.

Am besten richten Eltern gemeinsam mit ihrem Kind eine E-Mail-Adresse oder ein Profil ein und sehen vor einer Anmeldung in Geschäftsbedingungen und der Datenschutzerklärung nach, wofür die Daten verwendet werden und ob das Angebot überhaupt altersgerecht ist. Zudem können Eltern ihrem Kind erklären, dass es beim Surfen Spuren hinterlässt. Diese sollten Eltern durch Einstellungen im Browser vermindern. Ein Benutzername sowie ein sicheres Passwort sollte keinen Bezug zu persönlichen Daten enthalten. Das Passwort sollte zudem aus einem Mix aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen bestehen. Dabei gilt, Passwörter nirgends zu speichern und immer geheimzuhalten, nur für jeweils ein Benutzerkonto zu verwenden.

Urheberrechte beachten

Es ist wichtig, dass Eltern sich auch bei Streaming und Downloads über die Rechtslage informieren und mit ihrem Kind besprechen, was im Netz legal ist und was zu rechtlichen Folgen wie Abmahnungen führen kann. Während das Hoch- und Herunterladen urheberrechtlich geschützter Inhalte auf Tauschbörsen illegal ist, liegt das Streamen urheberrechtlich geschützten Materials in einem rechtlichen Graubereich, da die Inhalte nur zwischengespeichert werden und die Nutzung damit dem Fernsehen ähnelt. Online-Videotheken sind altersgerecht einzustellen, unseriöse Seiten ohne Impressum zu blockieren, da sie oft auf Raubkopien verweisen. Zudem lauern besonders hier ungeeignete Inhalte, Kosten- und Datenfallen sowie Sicherheitsrisiken, wie beispielsweise Viren und andere Schadsoftware, die sich auch ohne Installation übertragen können. Besser ist es, dem Kind geeignete Mediatheken zu zeigen, auf dem es gefahrlos Videos schauen kann, z.B. tivi.de/mediathek.

Verstöße melden

Eltern sollten mit ihrem Kind vereinbaren, sich ihnen mitzuteilen, wenn es auf unpassende Inhalte trifft. Dazu gehört auch, dem Kind zu signalisieren, dass es keine Schuld trifft, wenn es auf fragwürdige/problematische Inhalte getroffen ist und dass es bei den Eltern nicht mit Unverständnis, sondern mit Unterstützung rechnen kann. Eltern können Inhalte in der Regel über einen Meldebutton dem Betreiber mitteilen und den betreffenden Nutzer blockieren. Je nach Schwere des Falls können Eltern den Beitrag zudem per Screenshot sichern und an Beschwerdestellen wie jugendschutz.net oder internet-beschwerdestelle.de melden.

Das sagen die Studien:

So surfen die Kinder

Nutzung

Laut KIM-Studie 2016 haben 97 Prozent der Kinder zwischen sechs und 12 Jahren die Möglichkeit, zuhause das Internet zu nutzen, 65 Prozent sind mindestens einmal pro Woche online. Zwei  Drittel  aller  Sechs-  bis  13-Jährigen zählen  zählen  tatsächlich  zu  den  Internetnutzern,  hierbei  sind  Mädchen  und  Jungen gleichermaßen  vertreten.  Aktuell  nutzt  bei  den  Jüngsten  gut ein  Drittel zumindest  selten das Internet, im Alter von acht bis neun Jahren ist bereits die Hälfte online. Mit zehn bis elf Jahren  sind  vier  von  fünf  Kindern  Internetnutzer  und  bei  den  Zwölf-  bis  13-Jährigen  nehmen  mit  94  Prozent  fast  alle  Online-Dienste in  Anspruch. Wenn Kinder surfen, tun dies 41 Prozent jeden oder fast jeden Tag, 42 Prozent sind ein- oder mehrmals pro Woche online und 17 Prozent weniger als einmal pro Woche. 36 Prozent der Kinder surfen eher alleine, 7 Prozent mit Freunden und 15 Prozent eher mit Eltern. Laut KIM-Studie 2016 nutzen ein Viertel der Kinder fast täglich Suchmaschinen, 46 Prozent nutzen es wöchentlich. WhatsApp-Nachrichten versenden 41  Prozent täglich, 16 Prozent zumindest einmal pro Woche.

Ungeeignete Inhalte im Netz

Elf Prozent der Internetnutzer zwischen sechs und 13 Jahren sind nach eigenen Angaben schon mit ungeeigneten Inhalten in Berührung gekommen. Jeweils vier Prozent geben an,
dass Inhalte ihnen Angst gemacht haben oder ihnen unangenehm waren. Dabei ist nach
Angabe der Kinder Ungeeignetes hauptsächlich sexualisierter Natur, während ängstigende Inhalte gewalthaltig sind oder aus dem Bereich der Horror-/Gruselvideos kommen. Ebenso wurden die Haupterzieher derjenigen Kinder, die bereits das Internet nutzen, gefragt, ob ihr Kind bei der Internetnutzung schon einmal mit problematischen Inhalten konfrontiert wurde. Hierauf gibt jeder Zehnte an, eine entsprechende Konfrontation mitbekommen zu haben. Jungen (12 %) sind nach Angabe der Haupterzieher etwas häufiger betroffen als Mädchen (9 %). Auf Nachfrage, um welche problematischen Inhalte es sich konkret handelte, sind dies meist Gewaltdarstellungen (8 %) gefolgt von sexualisierten oder pornografischen Angeboten (4 %) und extremistischen Seiten (2 %).

Laut Studie des DJI verwenden Kinder (zwischen einem und acht Jahren) zur Internetnutzung vornehmlich den heimischen PC oder Laptop, ein Drittel ein Tablet und ein Fünftel das Handy.
Laut Mini-KIM 2014 ist die Nutzung von Tablet-PCs durch Zwei- bis Fünfjährige in den letzten Jahren stark gestiegen: 2014 nutzen bereits 19 Prozent der Kinder in Haushalten mit einem Tablet dieses zumindest selten alleine (2012: 4 %) und 32 Prozent gemeinsam mit den Eltern (2012: 23 %).

Risiken im Netz

Zu den Problemen des Internets gehören für Kinder neben Kontaktrisiken, die sich aus der leichtfertigen Preisgabe persönlicher Daten ergeben können, vor allem sie ängstigende oder unzulässige Inhalte – Gewalt, Pornografie, Extremismus. Aber auch Cybermobbing zählt zu den negativen Begleiterscheinungen. So berichten insgesamt 11 Prozent der Internet-Nutzer, dass sie schon einmal mit für sie problematischen Inhalten konfrontiert wurden. Jeder zehnte Haupterzieher derjenigen Kinder, die bereits das Internet nutzen, gab an, eine entsprechende Konfrontation mitbekommen zu haben. Jungen (12 %) sind etwas häufiger betroffen
als Mädchen (9 %). Dabei handelte es sich um Gewaltdarstellungen (8 %), sexualisierte oder pornografische Angebote (4 %) und extremistische Seiten (2 %).

Drei Prozent der Internetnutzer haben schon einmal unangenehme Bekanntschaften im Internet gemacht, zwei Prozent mehrmals. Den Ältesten ist dies schon etwas öfter passiert als den Jüngsten. Auf Nachfrage, wo genau unangenehme Konfrontationen passiert seien, nennen 38 Prozent Facebook, 30 Prozent das Chatten allgemein und elf Prozent WhatsApp.

Kinder- und Jugendschutz

Drei Viertel der Haupterzieher deren Kinder zumindest selten im Internet surfen, verwenden keinerlei Jugendschutzsoftware. Ein Fünftel hat eine Software auf dem Computer/Laptop installiert, eine entsprechende App hat jeder Zehnte auf dem Smartphone und sieben Prozent auf dem Tablet installiert. Entsprechende Optionen bei Spielkonsolen nutzen zwei Prozent.

42 Prozent geben an, keine Filtersoftware zu kennen, 38 Prozent meinen keinerlei Programme zu benötigen, da das Kind nicht alleine im Internet unterwegs ist. Andererseits bewertet ein Drittel Filter grundsätzlich positiv und meint, dass Kinder mit der Installation einer Filtersoftware unbesorgt surfen könnten. Je knapp ein Drittel steht Filtern aber sehr skeptisch gegenüber und befürchtet eine Einschränkung der eigenen Nutzung (31 %), findet diese Programme zu teuer (30 %), zu kompliziert (30 %) oder wirkungslos (28 %). Jeder Vierte (26 %) hat auch keine Vorstellung,
wo man sich über Filterprogramme informieren könnte.

So surfen die Jugendlichen

Laut JIM-Studie 2016 nutzen 87 Prozent der Zwölf- bis 19-Jährigen das Internet täglich, im Altersverlauf steigt der Anteil der intensiven Nutzer von 76 Prozent (12-13 Jahre) auf 90 Prozent (18-19 Jahre) an. Nach eigener Einschätzung sind die Zwölf- bis 19-Jährigen im Schnitt pro Tag 200 Minuten online (2015: 208, 2014: 192, 2013: 179 Minuten), die Jüngsten (12-13 Jahre) 142 Minuten. In den 14 Tagen vor der Befragung sind 91 Prozent mit Handy oder Smartphone online gegangen, per Computer oder Laptop nur etwa ein Viertel.

Das Internet wird zu 41 Prozent für Kommunikation, zu 29 Prozent mit Unterhaltung, zu 19 Prozent für Spiele und zu 10 Prozent für Information verwendet. Mädchen nutzen das Internet zur Hälfte zur Kommunikation (49 %, Jungen: 34 %), Jungen zu einem Drittel zum Zocken (28 %, Mädchen: 10 %).

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