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Alexa & Co.: Noch nicht fürs Kinderzimmer geeignet

Amazons Sprachassistent spricht mit neuen Inhalten immer stärker junge Nutzer an. Die neue Technologie ist allerdings noch nicht uneingeschränkt geeignet für Kinderzimmer.

© Fabian Hurnaus/Pexels

Durch die einfache Kommunikation mit Smart-Home-Assistenten wie Amazon Echo und Google Home haben schon die Jüngsten Zugang zur digitalen Welt. Amazon will Familien mit Kindern nun noch stärker ansprechen und hat die interaktiven Angebote für den Nachwuchs ausgeweitet. Alexa liest Kindern Hörspiele und Gute-Nacht-Geschichten vor, stellt Quizfragen zu beliebten und bekannten Figuren und motiviert zum Zähneputzen. Auch Formate der öffentlich-rechtlichen Sender informieren Kinder mit altersgerechten Nachrichten wie KiRaKa und unterhalten mit Kinderformaten wie Mikado.

Sprachassistenten sicher nutzen

In der Vergangenheit gab es immer wieder Berichte über Zwischenfälle, in denen mangelnde Schutzmaßnahmen der Sprachassistenten zu unliebsamen Überraschungen geführt haben. Denn eine explizite Kindersicherung gibt es für die geläufigsten Sprachassistenten noch nicht. Am besten lassen Eltern ihre Kinder Sprachassistenten nicht unbeaufsichtigt nutzen. Nur so können sie sicherstellen, dass sie keine ungeeigneten Inhalte aufrufen oder Online-Bestellungen tätigen.

Einstellungen für Sprachassistenten im Überblick

Amazon Echo

  • Amazons Sprachassistent ist direkt mit dem Amazon-Konto verbunden. So können schnell und unkompliziert Bestellungen aufgegeben werden – theoretisch auch vom Nachwuchs. Um das zu verhindern, können Eltern den Spracheinkauf in den Einstellungen deaktivieren oder per Bestätigungscode sichern.

Google Home

  • Google bietet die Möglichkeit, einige explizite Inhalte von der Wiedergabe auszuschließen. Eltern können über das Menü der Google Home App einen eingeschränkten Modus für YouTube aktivieren. Für Google Play Music können über die Website explizite Titel im Radio blockiert werden.


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