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„Disconnect“ zeigt die dunklen Seiten des Internets

Das World Wide Web bietet viele Möglichkeiten, birgt aber gleichzeitig uneinschätzbare Risiken, die der Spielfilm „Disconnect“ von US-Regisseur Henry-Alex Rubin thematisiert.

In einzelnen Episoden werden die Schicksäle von drei Personen aufgegriffen und miteinander verbunden. So wird das junge Ehepaar Derek (Alexander Skarsgård) und Cindy (Paula Patton) Opfer eines Datenklaus im Netz, der zu einem leergeräumten Konto führt. Der Detektiv Mike Dixon (Frank Grillo), der beiden helfen soll, den Schuldigen zu finden, hat selbst so seine Probleme: Sein Sohn mobbt den Mitschüler Ben (Jonah Bobo), indem er sich als digitale Freundin ausgibt und damit den verschlossenen Außenseiter derart bloßstellt, dass dieser sich das Leben nehmen will. Währenddessen lernt die Journalistin Nina Dunham (Andrea Riseborough) den jungen Kyle (Max Thieriot) kennen, der sich gegen Geld vor der Webcam zeigt.

Was in allen Episoden als harmloser Spaß beginnt, wird schnell bitterer Ernst und lässt alle Darsteller feststellen, dass die Grenzen zwischen der virtuellen Welt und dem echten Leben neu gezogen werden müssen. Die Auswirkungen, die ein unreflektierter Umgang mit dem Internet haben kann, sind in diesem spannenden Thriller,d er ab zwölf Jahren freigegeben ist, ab dem 30. Januar 2014 auch auf deutschen Kinoleinwänden zu sehen.

SCHAU HIN! bietet zu diesem Thema ein Extrathema zu Datenschutz und Cybermobbing.

Die offizielle Filmseite finden Interessierte hier.

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