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#NEULAND: 40.000 Jahre Medienkompetenz

Thomas Schmidt ermutigt in seinem Buch, sich auf die eigenen Fähigkeiten zu besinnen, um die Herausforderungen des digitalen Zeitalters anzunehmen und gibt konkrete Tipps, wie man sich kompetent auf neuem Terrain bewegt sowie Grenzen und Gefahren erkennt.

BusinessVillage

Seit unserem letzten Softwareupdate vor 40.000 Jahren hat sich das menschliche Gehirn nicht mehr sonderlich verändert – unsere Welt schon. Gerade die atemberaubende Entwicklung des Internets – das zunehmend in alle Lebensbereiche vordringt – lässt viele Menschen ratlos, bisweilen verängstigt zurück.

Experten, Medienpädagogen und Lehrkräfte suchen seit Jahren nach Wegen, wie wir Menschen ins #Neuland begleiten, damit sie keinen Schiffbruch erleiden, sondern die Chancen nutzen. Sie fordern einen intensiveren Einsatz digitaler Medien in den Schulen und ein umfassendes E-Learning-Angebot. Die einen versuchen aufzuklären, andere wiederum wünschen mehr Restriktionen und Schutz. Aber welcher Weg ist der richtige? 

Thomas Schmidt meint: "Ganz so ausweglos ist unsere Situation nicht. Schließlich sind viele Fähigkeiten, über die wir Menschen schon seit jeher verfügen, auch in der digitalen Welt ganz nützlich. Tatsächlich haben wir (auch an den Schulen) schon viel von dem, was wir für den Weg in die digitale Welt brauchen. Genau genommen hat jeder die nötige Hardware längst in seiner Hosentasche und die Software im Kopf. Und vieles von dem, was in der analogen Welt zählt, können wir auch im #Neuland bestens gebrauchen."

In kurzen Episoden beschäftigt sich Schmidt mit den verschiedenen Dimensionen von Medienkompetenz, darunter die Handlungskompetenz, Sozialkompetenz, persönliche Kompetenz und Methodenkompetenz und führt dabei auf eine Reise vom Homo errectus zum modernen Menschen.

 

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