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SCHAU HIN!

SCHAU HIN! ist "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen"

Die Initiative SCHAU HIN! ist Preisträger im bundesweiten Wettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" 2015 unter dem Motto "Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt".

Corinna Pregla (Land der Ideen) und Dr. Christoph Westerburg (Deutsche Bank) überreichen Auszeichnung an die Paralmentarische Staatssekretärin Caren Marks (BMFSFJ, Mitte) © Christof Rieken

Die Initiative "Deutschland – Land der Ideen" und die Deutsche Bank haben am Tag der offenen Tür im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Preis an die Parlamentarische Stattssekretärin Caren Marks stellvertretend für die Partner von SCHAU HIN! überreicht.

"SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht" ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.  

Innovation für die digitale Welt von morgen

2015 zeichnet "Land der Ideen" im Rahmen des Wettbewerbs "Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt" gemeinsam Ideen und Projekte aus, die einen positiven Beitrag zur Gestaltung einer vernetzten Welt leisten und Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Wandels geben. Eine Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern wählte mit einem fünfköpfigen Fachbeirat aus über 1.000 Bewerbungen SCHAU HIN! aus. Hier ein Überblick zum Wettbewerb.

Eltern aktiv begleiten

Christoph Westerburg, Marktgebietsleiter der Deutschen Bank Berlin, überreichte die Auszeichnung als "Ausgezeichneter Ort" und betonte: "Unsere Kinder sind echte Digital Natives: Sie wachsen von Beginn an mit den digitalen Medien und ihren ungeahnten Möglichkeiten auf. Umso wichtiger ist es, dass wir als Eltern sie damit nicht alleine lassen, sondern sie aktiv begleiten und ihnen unter die Arme dabei greifen, wirklich fit für die digitale Welt zu werden. Unabhängig von unserer individuellen Verantwortung zeigt das Projekt aber auch, dass wir alle aufgefordert sind, den digitalen Wandel zu gestalten – und zwar aus der Mitte der Gesellschaft und des Alltags heraus."

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