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So geht Medien!

ARD und ZDF starten eine Plattform für Jugendliche rund um Medien. Zwei Moderatoren zeigen, wie Nachrichten entstehen und wie man Verschörungstheorien entlarvt, Tutorials laden zum Selbermachen ein. Für Lehrer gibt es Unterrichtsmaterial.

Screenshot www.br.de/sogehtmedien
Screenshot www.br.de/sogehtmedien

Das neue Onlineangebot von ARD, ZDF und Deutschlandradio erklärt mit Videos, Audios, Quiz, interaktiven Karten und Texten, wie Medien entstehen, wo die Tücken insbesondere von Informationen aus dem Internet und Social Media liegen und wie man falsche Behauptungen entlarven kann. Ein weiterer Themenkomplex widmet sich dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, legt dar, warum es ihn gibt und welch besondere gesellschaftliche Bedeutung er hat.

Schüler aktiv beteiligen

Die multimedialen Inhalte für den Unterricht bieten komplette Stundenabläufe mit vielen Ideen, bei denen die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv werden müssen – zum Beispiel in Diskussionen und bei Quizaufgaben oder mit Kamera und Mikro. Ein siebenteiliges Video-Tutorial zeigt Tipps und Tricks fürs Filmen mit dem Smartphone. Alle Videos finden sich auch in der YouTube-Playliste "so geht MEDIEN". Folgende Clips sind dort bereits zu finden:

Modulares Konzept

"so geht MEDIEN" ist zugeschnitten auf einen unkomplizierten Einsatz im Unterricht. Lehrkräfte aller Schularten können das modulare Angebot mit minimaler Vorbereitungszeit nutzen und ganze Schulstunden damit gestalten, sei es im regulären Unterricht, der sich mit Medienbildung befasst, oder in Vertretungsstunden. Hauptzielgruppe sind Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren, aber natürlich ist die Seite frei zugänglich und jeder kann sich damit weiterbilden.

Das große „so geht MEDIEN“-Rätsel

Ein spielerisches Extra ist das große „so geht MEDIEN“-Rätsel: Ein Online-Rätsel rund um echte Medienfälle, aufgebaut in drei Level. Die Jugendlichen recherchieren selbst im Internet und bekommen nicht zuletzt durch die kleinen, realen Geschichten, die sich um die Fragen ranken, einen Einblick in die Medienwelt – von der beliebtesten Krimiserie der Deutschen bis hin zur Überprüfung, ob Bilder im Internet echt sind.

Die Entwicklung von "so geht MEDIEN" erfolgte im Auftrag der Beitragskommunikation ARD, ZDF und Deutschlandradio. Das Projekt wird nach dem Start der Webseite fortgeführt. Weitere Inhalte sind bereits bis ins nächste Jahr hinein geplant.

Hier geht es zur Website "So geht Medien"

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