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Terror in Brüssel: Über Ängste sprechen

Die Terroranschläge in Brüssel bestimmen die Nachrichten. Diese Bilder sind für Kinder belastend und sie machen sich Sorgen, ob so etwas auch bei ihnen passieren kann. Wir raten, Kindern altersgerechte Formate zur Information anzubieten, gemeinsam zu nutzen und über Ängste zu sprechen.

Screenshot tivi.de / Logo!
Screenshot tivi.de / Logo!

Die Berichte über die Anschläge in Brüssel können Kinder verstören, auch wenn noch nicht alle
Details bekannt sind. Wir empfehlen Eltern, ihre Kinder mit dem Geschehen nicht alleine zu lassen. Viele Kinder sorgen sich, dass solche Attentate auch in Deutschland passieren können, und haben vielleicht nun Angst, Flughäfen und U-Bahnen oder andere Verkehrsmittel zu nutzen, gerade wo viele nun in den Osterferien verreisen.

Kinder beruhigen

Bekommen Kinder von den Ereignissen mit, ist es wichtig, dass Eltern mit ihrem Kind darüber und
mögliche Ängste sprechen. Eltern können betonen, dass solche Anschläge relativ unwahrscheinlich sind und viel für die Terrorabwehr getan wird. Sie können ihre Kinder dazu anregen, ihre Gefühle in einem Bild oder einer Geschichte auszudrücken oder Fragen an Redaktionen von Kindernachrichten zu schicken.

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Kindgerechte Nachrichten

Besonders jüngere Kinder sind noch nicht in der Lage, Nachrichten für Erwachsene zu verstehen und
zu verarbeiten. Kindgerechte Erklärungen bieten Kindernachrichten wie "logo!" und "neuneinhalb", der (Kinderradiokanal "kiraka" oder Infoseiten wie www.kindernetz.de/minitz, www.news4kids.de und www.hanisauland.de. Eltern und Kinder können auch Beratungsangebote wie www.nummergegenkummer.de nutzen.

In diesem Artikel bei Spiegel Online gibt es weitere Tipps

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