Digitaler Elternabend zu Computerspielsucht: Jetzt anschauen!

Viele Kinder wünschen sich zu Weihnachten eine neue Konsole oder neue Computerspiele. Doch welche Spiele sind geeignet und wie können Eltern beurteilen, wann viel zu viel ist? Damit Sie den Überblick behalten und Gefahren früh erkennen können, hat SCHAU HIN! im November einen Digitalen Elternabend zum Thema Computerspielsucht veranstaltet.

Hände halten schwarzen Controller
lalesh aldarwish/pexels

Der siebte Digitale Elternabend wurde gemeinsam mit dem Präventionsprojekt DIGITAL - voll normal?! veranstaltet. Als ExpertInnen waren Dr. Iren Schulz und Andreas Niggestich zu Gast. Dr. Iren Schulz ist promovierte Medienpädagogin und Mediencoach bei SCHAU HIN! Was dein Kind mit Medien macht. Ihre Schwerpunkte sind unter anderem Online- und Computerspiele. Andreas Niggestich ist Experte im Bereich Computerspielsucht des Präventionsprojekts DIGITAL - voll normal?! der Caritas Berlin.

Die Risiken bei Games beim Digitalen Elternabend von SCHAU-HIN!

Computerspiele werden bei Kindern und Jugendlichen immer beliebter. Damit steigt auch das Risiko von Computerspielsucht. Viele Eltern fragen sich, wo die Grenze zwischen exzessivem Spielverhalten und Computerspielsucht verläuft – und wie sie erkennen können, ob ihre Kinder süchtig oder euphorisch sind. Andreas Niggestich klärt über Grundlagen zu Computerspielen auf und spricht über die Faszination, die sie auf Kinder und Jugendliche ausübt. Er betont: Sucht ist mehr als nur reine Nutzungsdauer. Dr. Iren Schulz spricht darüber, ab wann Kinder reif genug sind, um Computerspiele zu spielen. Außerdem thematisiert Sie die Sicherheit bei Online-Games. Ihr Tipp: Eltern sollten auf ihr Bauchgefühl hören.

Beide ReferentInnen beantworten beim Digitalen Elternabend diese und weitere Fragen rund um das Thema Computerspielsucht.

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