Persönliche Daten im Internet schützen

Informationen, die einmal in das Netz gestellt werden, sind kaum mehr zu kontrollieren. Gerade Kindern ist oft nicht bewusst, dass sensible Daten wie Name, Telefonnummer und Adresse nicht an Fremde weitergegeben werden sollten und im Netz nichts zu suchen haben. Sie gehen oft leichtsinnig mit der Weitergabe persönlicher Daten um und brauchen deswegen von Beginn an die Unterstützung der Eltern bei der Nutzung digitaler Medien. 

© YazolinoGirl / iStock
© YazolinoGirl / iStock

 

Zuletzt aktualisiert am 08.02.2017

Informationen, die erst einmal in das Netz gestellt oder an andere versendet wurden, sind danach kaum mehr zu kontrollieren. Persönliche Daten zur Anmeldung bei Diensten müssen verpflichtend eingegeben und Zugriffsberechtigungen bei der Installation von Apps erteilt werden, damit diese überhaupt genutzt werden können. Gerade Kinder gehen oft leichtsinnig mit persönlichen Daten um, da ihnen mögliche Konsequenzen oft nicht bewusst sind. Ältere Kinder und Jugendliche wissen zwar oft, dass der Schutz persönlicher Daten wichtig ist, es fehlt ihnen jedoch an Kenntnissen, worauf sie in diesem Zusammenhang achten sollten.
Kinder brauchen deswegen von Beginn an die Unterstützung ihrer Eltern, um sie für einen sorgsamen Umgang mit persönlichen Daten zu sensibilisieren und um so ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung zu wahren. Zu diesem Recht gehört, dass niemand persönliche Daten ohne Einwilligung speichern, weitergeben, veröffentlichen darf.

Spuren im Netz

Bereits beim täglichen Surfen, bei der mobilen Kommunikation mit dem Smartphone, beim Einkauf im Internet oder bei der Anmeldung für Online-Spiele oder Gewinnspielehinterlassen Nutzer Informationen und Daten, die beispielsweise durch den Internet-Provider oder Anzeigedienste weiter kommerziell genutzt werden. Zum Beispiel ist in sozialen Netzwerken oft unklar, welche Angaben andere Nutzer einsehen können. Genauso undurchsichtig ist die Frage, welche Informationen und Daten zwischen verschiedenen Diensten ausgetauscht werden, vor allem dann, wenn Verknüpfungen oder Single-Sign-On verwendet werden. Auch Apps werden mit Installation weitreichende Berechtigungen erteilt, mit denen Daten übertragen werden können. Immer wieder geschieht dies ohne Wissen des Nutzers — die Anbieter verweisen dann auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) oder Datenschutzerklärungen. Diese haben aber die wenigsten Nutzer gelesen; die AGB sind unverständlich, nicht auf Deutsch formuliert oder gar nicht auffindbar. Oft ist besonders jungen Nutzern nicht bewusst, dass kostenlose Dienste wie „Facebook“ und mobile Messenger wie „WhatsApp“ zahllose Daten der Nutzer sammeln und für Werbezwecke an Dritte weitergeben können.

Generell ist dabei zu unterscheiden zwischen der missbräuchlichen Verwendung persönlicher Daten durch Anbieter und durch andere Nutzer. Dies birgt auch verschiedene Risiken nämlich

  • zum einen die weitergehende kommerzielle Nutzung der Daten, z.B. das Auslesen eigener Daten durch Anbieter für Werbezwecke,
  • das Abgreifen sensibler Daten durch andere Nutzer für kriminelle Zwecke,
  • das Risiko durch den Missbrauch persönlicher Informationen durch andere Nutzer belästigt oder beleidigt zu werden.

Position von SCHAU HIN!

Grundsätzlich gilt: Persönliche Daten sind privat und möglichst nicht online preiszugeben oder nur, wenn es der Zweck erfordert und es sich um einen seriösen Dienst handelt, den man daran erkennt, dass er nur Zugriff auf die Daten fordert, die unbedingt nötig sind und den Dienst zu nutzen. Einmal preisgegebene Daten können so gut wie nicht mehr aus dem Internet entfernt werden: Insbesondere wenn diese von Dritte kopiert, gespeichert, und weiterverbreitet werden. Deshalb ist es unerlässlich, dass Eltern ihre Kinder schon bei den ersten Klicks im Internet für das Thema Datenschutz sensibilisieren, ein sicheres Surfumfeld schaffen, auf Vertrauenswürdigkeit von Angebote achten, Anmeldungen und App-Downloads zusammen vornehmen und ihnen mögliche schädliche Folgen aufzeigen. Dann verstehen Kinder, warum Datenschutz relevant und wichtig ist. Auch sollte deutlich gemacht werden, dass nicht nur die eigenen Daten, sondern auch die anderer ebenso schützenswert sind.

Tipps

Begleiten und früh sensibilisieren

Begleiten Eltern ihr Kind beim Surfen von Anfang an, können sie es altersgerecht für einen sorgsamen Umgang mit persönlichen Daten sensibilisieren. Hilfreich sind anschauliche Vergleiche: So möchten Kinder etwa nicht, dass private Informationen in der Klasse herumerzählt oder persönliche Bilder am Marktplatz ausgestellt werden. Angebote wie der Surfschein des Internet ABC helfen dabei.

Über Tricks beim Datendiebstahl aufklären

Datendiebstahl kann verschiedene Folgen haben: Ungewollte Kontaktaufnahme, persönliche Beleidigungen Verleumdungen (Cyber-Mobbing) sowie die unerlaubte Weitergabe der Daten und deren weitergehende kommerzielle Nutzung (Spam-E-Mails, Kettenbriefe etc.) oder auch das gezielte Ausspionieren von weiteren Daten durch Phishing- und Pharming-E-Mails. Phishing ist der Versuch, über gefälschte Websites, E-Mails oder Kurznachrichten an persönliche Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen. Pharming ist eine Weiterentwicklung des Pishing, wobei Nutzer auf gefälschte Webseiten umgeleitet werden. Diese fordern oft sensible Daten wie Kontodaten sowie PIN oder TAN, um sich mit den betrügerisch erlangten Zugangsdaten Zugriff auf das Konto zu verschaffen. Nutzer sollten sich in solchen Fällen an die zuständige Verbraucherzentrale wenden.

Eigene Daten und die anderer schützen

Generell gilt: Weniger ist mehr! Eltern sollten ihrem Kind empfehlen, möglichst keine persönlichen Daten wie den vollständigen Namen, die Telefonnummer, Adresse oder das Geburtsdatum, aber auch Bilder, Videos, Messenger-IDs, standortbezogene Daten oder Passwörter zu veröffentlichen oder an andere weiterzugeben. Dies gilt auch für die Daten anderer: Diese sind ebenso zu schützen. Vor einer Veröffentlichung braucht man immer das Einverständnis aller beteiligten Personen. Ansonsten drohen rechtliche Konsequenzen. Im Zweifelsfall sollte auf das Laden einer App, die bei der Anmeldung zu viele Berechtigungen am Smartphone einfordert und viele persönliche Daten abfragt, verzichtet werden.

Unpersönliche E-Mail-Adresse nutzen

Richten Eltern mit ihrem Kind eine E-Mail-Adresse ein, sollte diese nicht den vollständigen Namen, sondern z.B. einen Spitznamen oder allgemeine Begriffe enthalten, zum Beispiel hallo123@internet.de. Es ist auch ratsam, mehrere solcher E-Mail-Adressen einzurichten. So kann für den Kontakt mit Familie und Freunden eine andere E-Mail-Adresse verwendet werden, als für die Anmeldung im Internet.

Datenspuren vermeiden und verwischen

„Cookies“ lesen Daten beim Surfen aus. Darunter die IP-Adresse, Datum, Uhrzeit, woher Nutzer geografisch kommen, welche Seiten sie besucht haben und besuchen. Sie erleichtern oftmals die Navigation, können aber auch an Dritte weitergegeben werden. Cookies daher nur temporär erlauben und von Zeit zu Zeit löschen oder im Browser Option „Cookies nach Beenden der Sitzung löschen“ wählen. Wer verhindern will, dass andere nachvollziehen, welche Seiten man besucht hat, muss zudem die im Cache gespeicherten Seiten löschen. Die meisten Browser lassen sich auch so voreinstellen, dass sie abgerufene Seiten gar nicht erst im Cache auf der lokalen Festplatte speichern. Ebenso kann man bestimmen, ob der Verlauf gespeichert wird oder nach jedem abgeschlossenen Besuch verschwindet.

Clouddienste genau prüfen

Angebote wie "GDrive" oder "Dropbox" bieten Nutzern virtuellen Speicherplatz an, damit sie jederzeit online auf ihre Daten zugreifen können. Oft befinden sich diese Speicher auf mehreren Servern auch außerhalb der EU rund um die Welt verteilt. Dort können unterschiedliche Datenschutzgesetze gelten und das europäische Datenschutzniveau, welches spätestens ab dem 25. Mai 2018 vollharmonisierten europäischen Datenschutz verlangt, kann demzufolge nicht garantiert werden. Deshalb sollten Eltern sich genau über die Geschäfts- und Datenschutzbedingungen einzelner Anbieter informieren und mögliche Risiken mit den Vorteilen genau abwägen.

Suchprofile deaktivieren

Suchmaschinen speichern oft die Suchanfragen und erstellen daraus ein Suchprofil. Daher sollten Nutzer dieses „Tracking“ deaktivieren oder Suchmaschinen verwenden, die generell keine persönlichen Informationen sammeln. Für Kinder empfehlen sich ohnehin nur altersgerechte und werbefreie Kindersuchmaschinen.

Sicheres Passwort wählen

Eltern können ihrem Kind auch dabei helfen, ein sicheres Passwort zu erstellen. Das sollte möglichst lang sein, keinerlei Bezug zu persönlichen Daten enthalten und am besten aus einem Mix aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen bestehen. Damit man sich das Passwort gut merken kann, ist es hilfreich, es aus einem Satz abzuleiten: Aus "99 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont!" wird so etwa "99LaiWzH!". Dabei ist es wichtig, Passwörter nirgends zu speichern oder in der Online-Kommunikation preiszugeben, nur für jeweils ein Benutzerkonto zu verwenden und häufig zu ändern.

Datenschutz in sozialen Netzwerken

Besonders jungen Nutzern ist oft nicht bewusst, dass kostenlose Dienste wie "Facebook" zahllose Daten, z.B. die Angaben im Profil oder geteilte Inhalte, Bilder und Kommentare sammeln und für Werbezwecke an Dritte weitergeben können. Eltern achten daher am besten darauf, ob die Angebote altersgerecht sind, und wofür die Daten verwendet werden. Das Anmelden und Einrichten eines Profils sollten Eltern mit ihrem Kind durchführen und dabei vor allem die Sicherheitseinstellungen genau und regelmäßig prüfen. Für Kinder eigenen sich kindgerechte soziale Netzwerke. Diese sind leicht zu bedienen und altersgerecht gestaltet. Die Anmeldung erfordert die Erlaubnis der Eltern und verzichtet auf die Erhebung sensibler Daten. Wenn man ein Netzwerk nicht mehr nutzen möchte, sollte man seine Mitgliedschaft beenden und die Profildaten löschen
Außerdem ist davon abzuraten, sich mit einem bestehenden Community-Account bei weiteren Online-Portalen anzumelden statt dort ein gesondertes Nutzerkonto anzulegen (z.B. Anmelden beim Spieleportal mit dem Facebook-Log-in). Dies erscheint zwar bequem, ermöglicht es den Protalbetreibern allerdings sehr viele personenbezogene Daten miteinander zu verknüpfen. Außerdem ist es sicherer für jeden Internetdienst ein gesondertes Passwort zu benutzen; dies ist nur möglich, wenn man sich nichtüber das Konto einer anderen Plattform anmeldet.

Datenschutz beim Onlineeinkauf

Der Onlinekauf ist wie die Anmeldung bei Diensten oder der Download von Programmen und Apps Elternsache. Eltern sollten sicherstellen, dass ihre Kinder keinen Zugriff auf Konten haben, in denen Bezahldaten hinterlegt sind. Am besten sind diese erst gar nicht online abgespeichert. Bei Fragen und Problemen können sich Eltern an die zuständige Verbraucherzentrale wenden.

Tutorialfilm "Mamas Passwort"

Was bei einem Online-einkauf so alles schiefen gehen kann und wie man ein sicheres Passwort bildet - das erzählt der SCHAU HIN!-Tutorialfilm „Mamas Passwort" mit der Familie Schaumann. Gesprochen von Gundula Gause.

Datenschutz bei Onlinegewinnspielen

Bei Gewinnspielen im Internet gilt generell Vorsicht, da diese meist nur dazu dienen Daten zu sammeln. Das sollten Eltern ihrem Kind vermitteln und vereinbaren, dass es die Formulare nicht allein ausfüllt, auch wenn der Gewinn noch so verlockend ist. Dann können Eltern das Angebot selbst prüfen. Für die Teilnahme sollte eine E-Mail-Adresse reichen. Dafür eignet sich eine Zweitadresse, die nur für solche Zwecke genutzt wird und keine persönlichen Daten enthält.

Datenschutz bei Onlinespielen

Auch hier ist die Anmeldung bei Kindern Elternsache. Viele Onlinespiele bieten begleitende Chats an. Dort sollten Spieler wie sonst in der Online-Kommunikation auf persönliche Daten wie Links zu Profilen in anderen Diensten verzichten.

Datenschutz bei mobiler Kommunikation

Es ist wichtig, dass Eltern prüfen, ob ihr Kind schon reif für ein Smartphone ist und welche Anwendungen es darauf nutzt. Hilfreich ist ein Gespräch, um zu erklären, wie sensibel persönliche Daten gerade auch in der mobilen Kommunikation sind. Zudem Sicherheitseinstellungen aktivieren und eine Jugendschutz-App installieren.
Auch Apps lesen oft im Hintergrund persönliche Daten aus und geben diese weiter. Die Installation ist daher Elternsache. Eltern prüfen am besten vor der Installation auf welche Daten die App zugreift und welche Berechtigungen sich die App einholt. Nutzen Sie zudem die Einstellungen in der App. Gerade mobile Messenger wie "WhatsApp" oder "Facebook Messenger" sind zwar praktisch und meist kostenlos, jedoch problematisch im Hinblick auf den Daten- und Jugendschutz und auch laut der AGB für Kinder nicht geeignet.

Tipps auf einen Blick

Internet

  • Weniger ist mehr: Sparsam mit Ihren Daten und denen Ihrer Kinder sein und nur angeben, was unbedingt nötig ist.
  • Geräte sichern: Sicherheitseinstellungen aktivieren sowie Virenschutz und Firewall und Standortdienste ausschalten.
  • Sicher surfen: Nur auf geprüften Seiten surfen und eine verschlüsselte Online-Verbindung wählen — erkennbar durch "https://" oder das Schlosssymbol in der Adressleiste des Browsers. Im Browser Cookies deaktivieren oder nur bedingt zulassen und den Cache regelmäßig leeren.
  • Sichere Passwörter wählen: Ein sicheres Passwort sollte nur einmal verwendet werden, möglichst lang sein, keine eigenen Daten beinhalten und sowohl aus Buchstaben, Zahlen als auch Sonderzeichen bestehen.
  • Auskunftsrecht nutzen: Eltern können von Anbietern Auskunft über die gespeicherten Daten verlangen sowie Daten, die nicht mehr verwendet werden sollen, sperren bzw. löschen lassen (§34 BDSG)
  • Datenmissbrauch melden: Vereinbaren, dass sich Kinder an die Eltern wenden, wenn sie einen Datenmissbrauch feststellen. Dann die zuständige Verbraucherzentrale informieren.
  • Kein Onlineeinkauf alleine: Kreditkateninformationen gehören nicht in Kinderhände. Am besten auch nicht online hinterlegen.

Soziale Netzwerke

  • Sichere Netzwerke nutzen: Soziale Netzwerke nutzen, die die Daten Ihres Kindes schützen.
  • Datenschutzhinweise/AGB prüfen: Im Zweifel auf die Anmeldung verzichten. Regelmäßig nachschauen, da sich oft etwas ändert.
  • Profil gemeinsam einrichten: Profile mit Ihren Kindern einrichten, nur die nötigsten Daten angeben, einen möglichst hohen Schutz einstellen und diesen regelmäßig prüfen.

Mobile Geräte

  • Berechtigungen prüfen: Das Installieren von Apps ist Elternsache: Überprüfen Sie dabei, welche Zugriffsrechte die App verlangt und ob diese für den Zweck nachvollziehbar sind. Im Zweifel die App nicht installieren und nach Alternativen suchen, die weniger Zugriffsrechte verlangen.
  • Fotos: Dürfen Kinder mit Erlaubnis der Eltern Fotos ins Netz stellen, sollten sie darauf nicht eindeutig zu erkennen sein, zum Beispiel mit Sonnenbrille und Hut. Auch die Persönlichkeitsrechte anderer achten und Fotos von und mit anderen nur einstellen, wenn diese damit einverstanden sind. Bei Fotos von Minderjährigen ist das Einverständnis der Eltern nötig.
  • Technische Hilfsmittel: Jugendschutzprogramme, Jugendschutz-Apps und Jugendschutzeinstellungen des (mobilen) Gerätes helfen Eltern ihr Kind vor unerwünschten Anrufen, Nachrichten und Webinhalten zu schützen. Wichtig: Diese technischen Hilfsmittel ersetzen nicht eine aktive Medienerziehung durch die Eltern.
  • Automatische Synchronisierung der mobilen Geräte ausschalten, sodass Daten wie Bilder und Nachrichten nicht automatisch auf der Festplatte oder in der Cloud gespeichert werden

Games

  • Angebote prüfen, keine persönliche Daten in Spiel-Chats: Anmeldung bei Kindern ist auch hier Elternsache. Bei begleitenden Chats auf persönliche Daten wie den Freundescode verzichten.

Studien

Laut KIM-Studie 2016 haben 59 % der Kinder keine privaten Informationen online hinterlegt. Ältere Jugendliche haben aufgrund einer größeren Vielzahl genutzter Angebote online mehr persönliche Details offenbart als Jüngere. Mit 32 Prozent sind Fotos/Filme als visuelle Informationen am häufigsten von den Internetnutzern irgendwo hochgeladen oder gespeichert worden. Ein Fünftel hat ebenso Fotos von Freunden oder der Familie (22 %) online hinterlegt. 17 Prozent haben ihre E-Mail-Adresse angegeben und fünf Prozent haben eine Telefon- oder Handynummer preisgegeben. 80 Prozent derjenigen, die im Internet Informationen hinterlegt haben (n=328), gaben an, ihre Informationen seien nur für ihre Freunde sichtbar. Zwölf Prozent haben Informationen hinterlegt, die für jeden Internetnutzer zugänglich sind, während acht Prozent sich bezüglich dieser Differenzierung nicht sicher sind. Mit zunehmendem Alter kann ein größerer Anteil diese Frage beantworten. Die älteren Kinder haben nach eigener Angabe eher Informationen hinterlegt, die für jeden Internetnutzer zugänglich sind.