WhatsApp und Co. - Mobile Messenger

Mobile Messenger wie WhatsApp sind praktisch, günstig und eignen sich gerade zum Chatten sowie für den Versand von Bildern, Clips und Tonaufnahmen. SCHAU HIN! erklärt die Funktionen, Risiken und Sicherheitseinstellungen dazu und klärt auf, ab welchem Alter WhatsApp zugelassen ist.

© tarajane / Fotolia
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Definition

Mit mobilen Messengern kann man sich in Echtzeit über das mobile Internet austauschen. Grob lassen sie sich unterteilen in Apps, die speziell auf die mobile Nutzung ausgerichtet sind, sowie Dienste, die als Desktop-Version gestartet sind, aber nun auch per App angeboten werden, z.B. Skype, Facebook Messenger und ICQ. Der beliebteste mobile Messenger ist WhatsApp. Der Name mischt den englischen Ausdruck "What's up?" ("Was geht?") mit dem Kürzel "App" für "Application" ("Anwendung").

Nutzung

WhatsApp nutzten nach eigenen Angaben über 30 Millionen Menschen in Deutschland. Weltweit hat die Anwendung 800 Millionen aktive Nutzer.

Wie die JIM-Studie 2015 zeigt, haben 92 Prozent ein Smartphone und drei Viertel können mit einer Flatrate online gehen. Die wichtigste App ist für 90 Prozent WhatsApp. Laut JIM-Studie 2014 nutzen 86 Prozent WhatsApp täglich und weitere sechs Prozent mehrmals pro Woche. Durchschnittlich rufen Jugendliche WhatsApp 26 Mal pro Tag auf. Jeder Fünfte, der diese App täglich nutzt, macht dies sogar häufiger als 50 Mal am Tag, jeder Dritte immerhin noch zwischen 20 und 49 Mal täglich. 

Kosten

WhatsApp erhält man kostenlos im App-Store des Betriebssystems. Der Versand von Nachrichten über WhatsApp erfolgt über das Internet. Es ist daher abgesehen von Kosten für das mobile Internet kostenlos, Nachrichten zu verschicken.

Funktionen

Neben Textnachrichten kann man Bilder, Video- und Audiodateien sowie Kontakte und den Standort versenden und online telefonieren. Man kann zwischen zwei Personen und in Gruppen kommunizieren.

Anmeldung

Für WhatsApp braucht man keinen Nutzernamen und keine PIN. Die Anmeldung erfolgt über die eigene Mobilfunknummer. Hat man die Anwendung installiert, fordert sie zunächst Zugriff auf das Adressbuch, um eine automatische Verbindung mit den eigenen Kontakten herzustellen. Dieser Vorgang wird von Datenschützern besonders kritisiert. Mehr hierzu unter "Risiken". Die Kontakte, die ebenfalls WhatsApp installiert haben, werden daraufhin in der App automatisch angezeigt. Nun kann man wie beim SMS schreiben mit all diesen Personen kommunizieren.

Profil

Während der Installation von WhatsApp wird man dazu aufgefordert, ein individuelles Profilbild einzustellen sowie einen Namen anzugeben. Das ausgewählte Profilbild wird im Anschluss in der Kommunikation mit anderen angezeigt. Das Hochladen eines Profilbilds ist jedoch optional und zum Schutz der Privatsphäre nicht zu empfehlen. Stattdessen kann man auch ein unpersönliches Bild oder eine Grafik verwenden, wenn man das Nutzungsrecht dafür besitzt. Lädt man kein Profilbild hoch, wird den Kontakten entweder das Bild angezeigt, das diese in ihrem Adressbuch für eine Person gespeichert haben oder ein Platzhalterbild.
Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, eine Statusmeldung zu verfassen, die von den WhatsApp-Kontakten eingesehen werden kann. Diese ist eine Echtzeitanzeige, mit der man seine Kontakte darüber auf dem Laufenden halten kann, was man gerade tut. Wenn ein Nutzer einen Status setzt, kann jeder, der dessen Nummer gespeichert hat und WhatsApp besitzt, diese Meldung sehen, selbst wenn der Nutzer offline ist. Eine Statusmeldung kann man einsehen, indem man den WhatsApp-Messenger öffnet und auf die "Favoriten"- bzw. "Kontakt auswählen"-Liste geht. Dort befindet sie sich unterhalb der Namen der Kontakte. Die Statusmeldung ist ebenfalls optional.

Kontakte hinzufügen

Die Mobilfunknummer eines Kontaktes muss im eigenen Adressbuch gespeichert sein, damit man mit diesem über WhatsApp kommunizieren kann. Zudem muss der Kontakt wiederum WhatsApp auf seinem Telefon installiert und aktiviert haben. Wenn ein Kontakt, der sich im eigenen Adressbuch befindet WhatsApp auf seinem Smartphone/Handy installiert hat, erscheint dieser automatisch in der Favoriten- bzw. "Kontakt auswählen"-Liste.

Gruppen-Chat

In eine Gruppe können bis zu 50 Kontakte aufgenommen werden. Derjenige, der die Gruppe gründet, wird automatisch zum Administrator und ist die einzige Person, die weitere Teilnehmer zu der Gruppe hinzufügen kann. Hier findet man eine detaillierte Anleitung zur Benutzung einer Gruppe für jedes Betriebssystem.

Broadcast-Nachricht

Die Broadcast-Funktion bietet die Möglichkeit, eine Nachricht an viele Personen zu senden, ohne dass der einzelne Empfänger weiß, wer die Nachricht außer ihm noch erhalten hat. Ein Broadcast kann an bis zu 50 Kontakte gleichzeitig gesendet werden. Der Empfänger muss die eigene Telefonnummer im Adressbuch gespeichert haben, um die Nachricht empfangen zu können. Dies soll Spam-Nachrichten verhindern.

Zeitstempel

"Online" und "zuletzt online..." zeigen an, ob ein Kontakt gerade online ist oder wann er das letzte Mal bei WhatsApp aktiv war. Nachrichten werden mit Pfeilen versehen, um ihren Sendestatus anzuzeigen.

  • Ein grauer Haken: Nachricht erfolgreich versendet
  • Zwei graue Haken: Nachricht erfolgreich übermittelt
  • Zwei blaue Haken: Nachricht vom Empfänger gelesen
  • In einem Gruppen-Chat erscheinen die beiden Haken erst, wenn alle Teilnehmer die Nachricht erhalten (grau) bzw. gelesen (blau) haben.

Status

Nach einem Update vom Februar 2017 ist es möglich, Fotos und Videos als Status mit seinen Kontakten zu teilen. Der Beitrag kann mit Zeichnungen, Emojis oder Text personalisiert werden und verschwindet automatisch nach 24 Stunden. Zweck ist es, mitzuteilen, was gerade passiert. Die Status Funktion hat im Hauptmenü einen eigenen Tab, um die Nutzbarkeit so einfach zu gestalten wie möglich.

Wer nicht möchte, dass alle seine Kontakte den Status sehen können, muss einen Umweg gehen. iPhone-Nutzer wählen "Status" an und tippen dann auf die Option "Datenschutz" (bei Android nennt sich das "Status-Einstellungen"). Nutzer sehen darauf die Frage: "Wer kann meine Meldungen sehen?" Man kann aus drei Möglichkeiten auswählen: "Meine Kontakte", "Meine Kontakte außer ..." und "Teilen nur mit ...". Sollten vor den Einstellungen bereits Statusmeldungen verschickt worden sein, bleiben sie aber sichtbar.

Privatshpäre

Von den wenigen Möglichkeiten, die Daten zu schützen ist unbedingt Gebrauch zu machen. So können Nutzer bei WhatsApp ausstellen, dass andere sehen, wann man zuletzt online war ("Zeitstempel") und ihr Profilbild oder ihren Status nur bestimmten Personen zugänglich machen. Zudem sind Eltern gut beraten, vor der Installation die Zugriffsberechtigung der App zu studieren, Sicherheitseinstellungen der Anwendung sowie am Gerät zu aktivieren, Ortungsdienste auszuschalten und verschlüsselte Alternativen zu prüfen.

In den Einstellungen unter dem Menüpunkt "Account" und dem Reiter "Datenschutz" kann man anwählen, wer sehen kann, wann man zuletzt online war, wer das Profilbild und wer den Status sehen kann. Hierzu zählen "Zuletzt online", also der sogenannte Zeitstempel, das "Profilbild" und der "Status". Als Optionen stehen jeweils "Jeder", "Meine Kontakte" und "Niemand" zur Auswahl. Wir empfehlen, die Option "Meine Kontakte" oder "Niemand" einzustellen. Zudem sollte man weiter unten die Lesebestätigung deaktivieren, damit eben andere nicht mehr sehen, ob man eine Nachricht gesehen hat. Das gilt auch für einen selbst, mindert aber den Stress beim Chatten.

Blockieren

Bei dem Erhalt einer Nachricht von einer unbekannten Nummer, erscheinen im Chatfenster die Schaltflächen "hinzufügen" und "Blockieren". Klickt man auf "Blockieren", erhält man keine Nachrichten mehr von dem unbekannten Kontakt. Ab der Verison 2.12.22 soll man über diese Funktion auch Spam melden können. Die Möglichkeit, eine Nummer bereits im Vorfeld zu blockieren, besteht nicht. Wurde ein Kontakt blockiert, erhält man von diesem via WhatsApp keine Nachrichten mehr, auch ist es dann nicht länger möglich, der blockierten Person Nachrichten zu schicken. Darüber hinaus kann die blockierte Person nicht einsehen, wann man "zuletzt online..." war oder ob man gerade "online" ist. Ebenso wenig werden Änderungen an dem eigenen Profil angezeigt. Gibt man einen Kontakt wieder frei, empfängt man keine Nachrichten, die dieser in der Zeit seiner Blockade gesendet hat.

Es gibt jedoch zwei wichtige Dinge, die man nicht durch das Blockieren verhindern kann: Der Status ist weiterhin für die blockierte Person sichtbar, sofern die eigene Nummer unter ihren WhatsApp-Favoriten auftaucht. Durch das Blockieren entfernt man den Kontakt weder von seiner WhatsApp Liste, noch entfernt man die eigene Nummer von dessen Liste. Um einen Kontakt aus der eigenen WhatsApp Liste zu löschen, muss man diesen aus dem Adressbuch löschen.

WhatsApp Web

Nutzer können WhatsApp auch per PC bedienen. Dazu muss man über diesen Browser diese Seite aufrufen. Dort erscheint ein QR-Code, den man mit dem Smartphone scannen muss. Auf diese Weise verbindet man WhatsApp auf dem Telefon mit dem WhatsApp Web-Client. Die Nachrichten laufen weiter auf dem Smartphone ein und werden von dort auf den PC gespiegelt. Der Dienst funktioniert also nur, wenn das Handy mit dem Internet verbunden ist. Diese Verbindung kann zusätzliche Risiken für den Datenschutz bergen.

Internettelefonie

Seit 2015 können Nutzer auch über WhatsApp telefonieren. Das ist dann über Wlan kostenlos, kann aber außerhalb davon sehr viel Datenvolumen verbrauchen, eine Stunde etwa bis zu 60 MB, in Verträgen mit 500 MB Datenvolumen pro Monat also mehr als zehn Prozent. Ist das Datenvolumen dann weg, muss man entweder mit langen Verbindungszeiten leben oder kostenpflichtig aufstocken.

Risiken

Jugendschutz

In den Nutzungsbedingungen von WhatsApp hieß es zuerst, dass man mindestens 16 Jahre alt sein muss, um die Anwendung zu nutzen. Seit der Übernahme durch Facebook bietet WhatsApp seine Dienste ab 13 Jahren an. Diese Altersgrenze hat mit dem US-Recht zu tun, genauer gesagt dem Children's Online Privacy Protection Act von 1998. Die AGBs lauten nun: 

"Du musst mindestens 13 Jahre alt sein, um unsere Dienste zu nutzen (bzw. so alt, wie es in deinem Land erforderlich ist, damit du berechtigt bist, unsere Dienste ohne elterliche Zustimmung zu nutzen). Zusätzlich zu der Anforderung, dass du nach geltendem Recht das zur Nutzung unserer Dienste erforderliche Mindestalter haben musst, gilt Folgendes: Wenn du nicht alt genug bist, um in deinem Land berechtigt zu sein, unseren Bedingungen zuzustimmen, muss dein Elternteil oder Erziehungsberechtigter in deinem Namen unseren Bedingungen zustimmen."

Die neuen EU-Datenschutzregeln, die Anfang 2018 in Kraft treten sollen, sehen übrigens vor, dass soziale Netzwerke erst ab 16 Jahren genutzt werden dürfen. Allerdings darf das Mindestalter wiederum im nationalen Recht der Mitgliedstaaten dann niedriger angesetzt werden. Ein Mindestalter von 13 Jahren soll EU-weit verpflichtend werden.

Vor dem Herunterladen der Anwendung wird jedoch in keiner Art und Weise kontrolliert, ob der Nutzer das Mindestalter erfüllt. iTunes, der App-Store von Apple, schreibt für den WhatsApp-Messenger die Empfehlung "4+" aus, also für Kinder ab vier Jahren; Google Play, der App-Shop von Android weist keine Altersbeschränkung aus.

Datenschutz

Datenschützer bemängeln, dass bei der Nutzung der App das vollständige Adressbuch des Nutzers unverschlüsselt an den amerikanischen Server von WhatsApp Inc. weitergeleitet wird. Somit können diese Daten auf dem Weg theoretisch problemlos von potentiellen Angreifern abgegriffen werden. Äußerst problematisch ist vor allem, dass es sich dabei nicht nur um die eigenen Daten, sondern auch um die Daten von Personen handelt, die den WhatsApp-Messenger womöglich nicht einmal besitzen.

Nach einiger Kritik bietet WhatsApp seit Ende 2014 eine End-zu-End-Verschlüsselung für Nachrichten an. Bei einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung werden die zu übertragenden Daten auf Senderseite ver- und erst beim Empfänger wieder entschlüsselt. Experten bemängeln, dass diese Verschlüsselung nun verifiziert werden soll, indem Chatpartner ihre Identität per QR- oder Zahlencode bestätigen.

Ein Kritikpunkt ist, dass die Nutzungsbedingungen und Datenschutzhinweise des WhatsApp-Messengers nur auf Englisch verfügbar sind. So können Nutzer, die der englischen Sprache nicht oder nicht ausreichend mächtig sind, die Richtlinien kaum verstehen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat 2014 erfolgreich dagegen geklagt. Die AGB sind jedoch weiterhin nur auf Englisch.

Zudem ergibt sich ein gewisses Risiko daraus, dass der Dienst seit 2014 zu Facebook gehört und nicht unklar ist, Nutzerprofile dienstübergreifend erstellt werden.

Weitere Informationen in unserem Extrathema Datenschutz.

Spam/Kettenbriefe

Über WhatsApp ist es nur möglich mit jemandem Kontakt aufzunehmen, dessen Nummer man kennt. Es kann allerdings auch der Fall sein, dass eine dem Nutzer unbekannte Person den Kontakt aufnimmt. Das ist dann möglich, wenn die eigene Mobilfunknummer etwa über soziale Medien oder in Nachrichten veröffentlicht wird, wovon dringend abzuraten ist. Zudem kann die Nummer auch gehackt werden.

Oft erhalten Nutzer auch Spam, die auf angeblich neue Funktionen der App hinweisen und zum Anklicken eines Links einladen. Wer diesen Link anklickt, findet auf seiner nächsten Telefonrechnung ein Abo bei einem Drittanbieter. Der Drittanbieter unterstellt, dass mit dem Anklicken des Links ein Abo-Vertrag geschlossen wurde und macht seine Forderung über die Mobilfunkrechnung geltend. Dagegen können Verbraucher sowohl bei ihrem Mobilfunkanbieter als auch beim Drittanbieter widersprechen und sich weigern den Betrag zu zahlen. Wird die Rechnung im Lastschriftverfahren eingezogen, kann man das Geld bei seiner Bank binnen acht Wochen zurückbuchen lassen und den entsprechend gekürzten Betrag an den Anbieter überweisen.

Um sich künftig zu schützen, können Verbraucher eine Drittanbietersperre einrichten lassen. Dazu reicht ein formloser Antrag beim Mobilfunkanbieter. Die Sperre ist kostenlos und die Anbieter sind dazu gesetzlich verpflichtet. Auf Nachfrage ermöglichen manche Anbieter auch eine Teilsperre für bestimmte Nummern oder Dienste. Die Sperre verhindert, dass die Mobilfunknummer des Smartphones an den Drittanbieter übertragen wird, so dass dieser keine Möglichkeit hat, Forderungen zu erheben.

Generell ist wichtig, dass Eltern im Gespräch bleiben, mit wem sich ihr Kind worüber austauscht. Wichtig ist auch, dass man auf Kettenbriefe, sogenannte Hoaxes, nicht reagiert. Was Eltern ihrem Kind zum Umgang mit Kettenbriefen raten können, erfahren Sie hier.

Cybermobbing

Junge WhatsApp Nutzer nutzen die Anwendung nicht nur zum positiven Austausch untereinander. Auch Mobbingfälle über WhatsApp nehmen unter Jugendlichen zu. Mobbing findet dabei, den Einträgen in Hilfeforen nach zu urteilen, vor allem in WhatsApp Gruppen statt. Es wird nicht nur per Text beleidigt, verletzt oder ausgegrenzt, sondern ebenfalls mit Bildern, Audiodateien oder Videos. WhatsApp ist deshalb problematisch, weil man einen Täter nicht "melden" kann. Das bedeutet, dass die Personen, von denen das Mobbing ausgeht, damit fortfahren können, ohne Sanktionen seitens des Anbieters befürchten zu müssen.

Cybermobbing ist auch im Falle von WhatsApp kein Kavaliersdelikt, sondern kann ernsthafte Folgen mit sich bringen. Aus diesem Grund ist es immer wichtig, über Mobbing mit einer Person des Vertrauens zu sprechen. Hilfreich ist es außerdem, Handy-Screenshots der Aussagen zu machen oder Dateien abzuspeichern, um sie somit bei einer Anzeige verwenden zu können.

Mehr zu Cybermobbing finden Sie auch in dem Extrathema Cybermobbing.

Tipps für Eltern

Generell ist wichtig, dass Eltern im Gespräch bleiben, mit wem sich ihr Kind worüber austauscht. Man sollte keine Inhalte veröffentlichen, die von anderen Personen nachteilig verwendet werden könnten, z.B. peinliche oder sehr private Bilder. Wichtig ist auch, dass man auf Kettenbriefe, sogenannte Hoaxes, nicht reagiert. Auch Nachrichten von unbekannten Kontakten sollte man ignorieren und diese blockieren.

WhatsApp - 10 Dinge die Eltern wissen müssen

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